Gute Druckerpatronen

billig ist nicht immer gut

Detektivgeschichten

Wer kennt gute Stories aus dem Bereich der Detekive, Ermittler und Spürnasen? Klar, gubt auch die japanische bebilderte Variante, aber mich interessiert lieber der europäische Ansatz, umfangreich beschriebener Schauplatz, Details und tiefe Charaktere. Immerhin ist es nicht ganz so trivial, brauchbare Informationen aufzutreiben, da das Business ja im Verdeckten arbeitet. Mal sehen, ob es auf diesem Blog bald mehr Infos, gibt: Detektive Information

Druckerpatronen - eine Geschichte voller Leidenschaft

Wenn man anfängt über Druckerpatronen zu sprechen, wird man sehr schnell feststellen, dass es zwei Meinungen gibt, die mit Inbrunst verteidigt werden: Einmal das Lager der Verteidiger, die sagen, dass originale Druckerpatronen einfach das Maß der Dinge sind und zum Drucker gehören wie die Maus zum Computer. Und die Gegenseite, die den Herstellern vorwirft, zu viel Geld mit Ihnen verdienen zu wollen, und daher auf den Markt der Drittanbieter und Nachfülltinten setzt.

Sicher, die Tintenpatronen kosten Geld, Drittanbieter verschenken sie ja auch nicht, die Frage ist, wie teuer dürfen sie sein? Wieviel Geld sind wir bereit für ein zuverlässiges Produkt zu zahlen? Und wenn man es einmal moralisch betrachten möchte, wäre der Drittanbieter in der Lage, die Druckerpatrone so günstig anzubieten, wenn er sie selbst hätte entwickeln müssen? Nein, keinesfalls. Hier wird das Know-How der Originalhersteller verwendet, um mittels Nachbauten Marktanteile und Gewinne zu sichern.

Ausserdem kann man nur mit den original Druckerpatronen sicherstellen, dass es zu keinen Fehlern in der Farbdarstellung kommt. Und im Falle eines Schadens behält der Hersteller es sich vor, von der Gewährleistungspflicht zurückzutreten, wenn keine originalen Tinten und Druckerpatronen verwendet wurden.